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Michael Hampe

 

Die Lehren der Philosophie – Eine Kritik

 

Diskussionspapier

 

B.Contestabile      admin@socrethics.com       Okt 2014

 

 

 

 

Inhalt

 

Vorbemerkung

 

1.      Doktrinäre Philosophie

2.      Philosophie als Abgrenzung

3.      Philosophie als Selbstbeschäftigung

4.      Philosophie als Normierung

5.      Philosophie als Konkurrenzdenken

6.      Philosophie als Desorientierung

 

Literatur

Rezensionen

Zeitungsartikel

 

 

 

 

 

English Translation

 

An English translation of this paper is available from The Teachings of Philosophy – A Critique.

 

 

 

 

 

Vorbemerkung

 

Das Ziel des vorliegenden Textes besteht darin, Anregungen zu einer Diskussion über die Lehren der Philosophie zu geben.

 

 

 

 

- Die Texte mit grauem Hintergrund sind nicht Zitate sondern Interpretationen auf der Grundlage der angegebenen Textstellen [ ].

- Texte mit weissem Hintergrund sind Erläuterungen und Kommentare.

 

 

 

1.  Doktrinäre Philosophie

 

Eine Doktrin (von lateinisch doctrina ‚Lehre‘) ist ein System von Aussagen.

Unter einer doktrinären Philosophie verstehen wir im Folgenden ein System von Aussagen, welches – ohne wissenschaftliche Grundlage – einen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit erhebt. Doktrinäre Philosophien können sich zu Dogmen entwickeln, wenn sie ihren Wahrheitsanspruch als unumstößlich betrachten. Doktrinäres Philosophieren ist ein Verkünden von Wahrheit und nicht – wie das sokratische Philosophieren – ein Suchen nach Wahrheit.

 

Weil der Begriff Wahrheit in der Philosophie selbst ein Gegenstand der Untersuchung ist kann er – abhängig vom Wissensgebiet – verschiedene Bedeutungen annehmen:

-        In den Naturwissenschaften wird Wahrheit mit mathematischer Beweisbarkeit und experimenteller Überprüfbarkeit assoziiert.

-        In den Sozial- und Geisteswissenschaften ist der Wahrheitsbegriff heterogen und der subjektive Einfluss des Erkennenden kann nicht vollständig eliminiert werden. Die Aufgabe der Theorie besteht hier oft in der Klärung der Begriffe, welche in den Behauptungen verwendet werden [O’Grady, 225].

-        In der Kunst (Literatur, Film) geht es meist um Erkenntnisse aus der Innenperspektive, welche aber eine inter-subjektive Gültigkeit haben. Die Kunst beobachtet, vergleicht und beschreibt; sie stellt in der Regel keine Behauptungen auf.

Das Projekt einer alle Wissensgebiete umfassenden philosophischen Theorie der Wahrheit ist entsprechend umstritten.

 

Seit Sokrates ist die Philosophie auch postdoktrinär (…) Die nichtdoktrinäre Philosophie versucht zu verhindern, dass Menschen durch religiösen, politischen, wirtschaftlichen oder wissenschaftlichen Dogmatismus unfrei werden [Information Philosophie, 35].

 

Beispiele:

 

Denkweise

tendenziell doktrinär

tendenziell kritisch

 

Konstruktives gegen skeptisches Denken

Descartes (1596-1680)

Kant (1724-1804)

Montaigne (1533-1592)

Hume (1711-1776)

 

Systematisches gegen therapeutisches Denken

Hegel (1770-1831)

Russell (1872-1970)

Kirkegaard (1813-1855)

Wittgenstein (1889-1951)

 

 

 

Michael Hampe versucht die doktrinäre Philosophie zu kritisieren, ohne selbst in einen doktrinären Modus zu verfallen [Hampe 13,31]. Um diese Absicht deutlich zu machen, wird im Folgenden von Thesen gesprochen:

 

 

 

2.  Philosophie als Abgrenzung

 

These: Die doktrinäre Philosophie grenzt sich ab von der Alltagssprache, von den Einzelwissenschaften und von der Kunst. Eine solche Abgrenzung macht aber keinen Sinn. Philosophie ist charakterisiert durch ihre Motivation und durch die Art ihrer Fragen und nicht durch die Art der verwendeten Sprachen. Die Expansion des Wissens ist kein Grund für eine Abgrenzung, sie ist eher ein Grund für Integration. Philosophie könnte eine wichtige integrierende Funktion ausüben, welche keine Einzelwissenschaft zu leisten im Stande ist [Hampe, 26-27].

 

Nicht nur die Philosophie, sondern auch die Wissenschaft interessiert sich für die Beantwortung von philosophischen Fragen. Wenn jemand Physik studiert, um zu wissen, was „die Welt in ihrem Innersten zusammenhält“, dann ist er zwar ein Physiker, aber auch gleichzeitig ein Philosoph (z.B. Albert Einstein und Niels Bohr mit ihren Interpretationen der Quantenmechanik). Desgleichen wenn jemand Biologie studiert um zu verstehen, wie das Leben entstand, oder wenn jemand Informatik studiert um Denkprozesse besser zu verstehen.

 

In der Antike hatte die Philosophie eine interpretierende und erklärende Funktion. Aristoteles war Philosoph und Physiker; wahrscheinlich überblickte er sogar das gesamte Wissen seiner Zeit. Heutzutage ist das nicht mehr möglich, aber das heisst nicht, dass man die Philosophie von der Wissenschaft trennen muss.

         Es gibt philosophische Fragen, die nur von einer Einzelwissenschaft beantwortet werden können (z.B. die Frage nach dem Ursprung des Lebens)

         Andere Fragen erfordern ein interdisziplinäres Arbeiten (z.B. die Frage nach der Willensfreiheit)

Obwohl das empirische Wissen rapide wächst, nehmen viele der heutigen Philosophen diesen Wissensfortschritt überhaupt nicht zur Kenntnis, oder liefern der Wissenschaft ein Rückzugsgefecht, ähnlich wie die orthodoxen Theologen.

 

Erkenntnisse kann man aber nicht nur in der Wissenschaft gewinnen, sondern auch durch die Lebenserfahrungen im Alltag oder durch die Darstellung solcher Erfahrungen in der Kunst:

-        Manche Schriftsteller berichten von Prozessen der Selbsterkenntnis, welche inter-subjektive Gültigkeit haben. In diesem Sinne sind auch Sophokles und Proust Philosophen [Hampe]. 

-        Andere entwickeln die Fähigkeit Denkmuster zu finden, welche sich in geographisch und kulturell verschiedenen Umgebungen durchsetzen. In diesem Sinne ist auch der ägyptische Nobelpreisträger Nagib Mahfuz ein Philosoph.

„Dass man die Tätigkeiten, in denen nach Wahrheit gesucht wird, jeweils zu Theorien der Wahrheit erklärt und gegeneinander in Stellung bringt, fördert das menschliche Bedürfnis nach Wahrheit nicht“ [Hampe, 195].

 

 

 

3.  Philosophie als Selbstbeschäftigung

 

These: Die doktrinäre Philosophie ist im Wesentlichen ein Selbstbeschäftigungs-Programm für Philosophen. Ein grosser Teil der Energie wird darin investiert, Anhänger für Behauptungen zu gewinnen. Die Wissenschaften und die Kunst kümmern sich kaum noch um diese Art von Philosophie [Hampe, 34-36]

 

Theoretische Philosophie und Wissenschaft konkurrieren in folgenden Bereichen:

         Die Philosophie der Logik konkurriert mit der Mathematik und Informatik

         Die Erkenntnistheorie konkurriert mit der Psychologie, Informatik und Hirnforschung (bezüglich Innenperspektive mit der Literatur).

         Die Wissenschaftstheorie konkurriert mit der Wissenschaftsgeschichte und mit der Praxis der Einzelwissenschaften

         Die Sprachphilosophie konkurriert mit der Sprachwissenschaft

Die Metaphysik und Ontologie werden von den Naturwissenschaften gemieden, weil sie empirisch nicht untersuchbare Aspekte der Wirklichkeit betreffen.

 

In der praktischen Philosophie kann man unterscheiden zwischen Ethik, Rechtsphilosophie, politischer Philosophie und Wirtschaftsphilosophie. Die normative Ethik gehört zu den wenigen Disziplinen, welche bisher nur in geringem Maße von anderen Wissenschaften in Frage gestellt wurden. Die Ableitung von ethischen Normen aus wissenschaftlichen Fakten gilt als naturalistischer Fehlschluss.

 

Sofern sich die normative Ethik nicht in Spitzfindigkeiten verliert [Hampe, 49] oder realitätsfremde mathematische Modelle entwickelt, ist sie unmittelbar mit der Lebenspraxis konfrontiert. Im Gegensatz dazu sind viele Bereiche der doktrinären Philosophie – nachdem sich die Wissenschaften verabschiedet haben – nur noch mit sich selbst konfrontiert. Ähnliche Entwicklungen zur Praxisferne gab es auch in der Geschichte der Theologie (Scholastik) und in der Geschichte der Wohlfahrtsökonomie.

 

Die Selbstbeschäftigungs-These mag provokativ erscheinen, ist aber immer noch harmlos im Vergleich zu Wittgensteins Diagnose, wonach manche Philosophen Scheinprobleme produzieren. Die Schüler dieser Philosophen sind nach jahrelangem Studium schliesslich in einer Sprachverwirrung gefangen [Gunnarsson].

 

 

 

4.  Philosophie als Normierung

 

These: Doktrinäre Philosophen haben eine Tendenz, die verschiedenen Denkweisen und Sprachen zu normieren. Die Beschreibung der Welt in einem einzigen Denksystem und einer einzigen Sprache ist aber der Wahrheitssuche nicht unbedingt förderlich. Es ist oft gerade die Vielfalt der Perspektiven und Ausdrucksformen, welche das Verständnis verbessert [Hampe, 34].

 

Manche Philosophen sind unzufrieden mit der Ungenauigkeit der Umgangssprachen und mit der Vielfalt von Fachsprachen. Sie untersuchen die Frage, ob es möglich wäre – für philosophische Zwecke – sowohl die Umgangssprachen als auch die Fachsprachen durch eine ideale Sprachregelung zu ersetzen. Damit zusammen hängt die Frage, ob es möglich wäre, die Einzelwissenschaften auf eine grundlegende Wissenschaft zu reduzieren und eine einheitliche Sicht der Wirklichkeit zu schaffen. Der wohl radikalste Entwurf einer solchen Normierung stammt von Albert North Whitehead. In Prozess und Realität vertrat er zwar die Auffassung, dass Sprache nie eine adäquate Abbildung der wirklichen Welt sei, dass man aber die Abbildungsqualität der bestehenden Sprachen verbessern könne:

1.      Ausgangspunkt seiner Forschungen war die Principia Mathematica, ein Versuch alle mathematischen Begriffe auf logische zurückzuführen und die mathematischen Wahrheiten aus einem wohldefinierten Satz von Axiomen und Schlussregeln der symbolischen Logik herzuleiten. Unterschiedliche Algebren sollten z.B. als Sonderfälle einer allgemeineren algebraischen Struktur dargestellt werden.

2.      In Prozess und Realität wurde die Untersuchung (von mathematischen Wahrheiten) auf alle Wahrheiten ausgedehnt. Sämtliche wissenschaftlichen Fragestellungen sollten in einem einheitlichen Begriffssystem erfasst werden. Die Begriffssysteme der Einzelwissenschaften wären dann Spezialfälle innerhalb dieses allgemeineren Begriffssystems.

 

Whitehead verstarb 1947 und verpasste deshalb den Aufschwung der Informatik. Andernfalls wäre er wohl zum Schluss gekommen, dass sein Sprachkonzept eine Affinität zur objektorientieren Programmierung aufweist und der Realisierung einen Schritt näher gekommen ist. Grundsätzlich ist aber Whiteheads Vision eher von theoretischem als von praktischem Interesse. Ob die Beschreibung der Welt in einer Plansprache mehr Klarheit schaffen würde, darf nämlich bezweifelt werden. Ein vielfältiges Phänomen wie die Willensfreiheit oder das Glück kann man z.B. besser verstehen, wenn man es mit den spezifischen Begriffen der Einzelwissenschaften und der Literatur betrachtet, als wenn man es in einer hochgezüchteten philosophischen Sprache beschreibt.

 

 

 

5.  Philosophie als Konkurrenzdenken

 

These: Das wirtschaftliche Konkurrenzdenken bestimmt zunehmend die Lebensformen der Menschen [Hampe, 40]. Die doktrinäre Philosophie unterwirft sich – mehr oder weniger unreflektiert – diesem Diktat.

 

Charles Sanders Peirce hat auf die Gefahr hingewiesen, dass Menschen sich als miteinander konkurrierende egoistische Gewinnmaximierer deuten und sodann eine soziale Realität herbeiführen, welche dieser Deutung entspricht [Hampe, 40]. Es scheint, dass diese Entwicklung auch vor der Philosophie nicht Halt macht und dass sie kontemplative Menschen in strebsame Karriereplaner verwandelt.

 

Wenn die theoretische Philosophie – welche eng mit den Wissenschaften verknüpft ist – das wirtschaftliche Konkurrenzdenken adoptiert, dann ist das noch einigermassen verständlich. Ein wesentlicher Teil der praktischen Philosophie (insbesondere der Ethik) hingegen ist in ihrem Kern gefährdet. Sie kann alternative Denkweisen und Lebensformen vielleicht noch beschreiben, aber nicht mehr glaubwürdig vertreten:

a)      Wenn eine Philosophie das Loslassen von Wünschen ins Zentrum stellt und nicht das machtorientierte Anhäufen von Wissen, dann eignet sie sich schlecht für die Vergabe von Leistungspunkten – jedenfalls dann, wenn man nicht nur über Philosophie schreibt, sondern sie auch lebt. Wie sollte man sich einen Wettbewerb in Meditation vorstellen? Das Konkurrenzdenken wird hier zu einem Hindernis.

b)      Bei existentialistischen Philosophien, welche die subjektive Erfahrung stärker gewichten als das Bücherwissen, dürfte es schwierig sein, Leistungen zu messen und zu vergleichen.

c)      Skeptische Philosophien, welche keinem Wissen vertrauen, sind auch gegenüber dem Mehr-Wissen skeptisch.

d)     Schliesslich eignen sich auch anarchistische Philosophien – sozusagen per Definition – nicht für die Vergabe von akademischen Titeln.

Um den Widersinn eines generellen Konkurrenzdenkens zu illustrieren muss man sich nur vorstellen, dass Buddha, Sokrates und Epikur durch eine Wirtschaftshochschule (Stichwort Hochschulranking) bewertet werden und dass sie Leistungspunkte an ihre Gesprächspartner verteilen.

 

Man mag es Bedauern oder nicht, Tatsache ist, dass gewisse Formen des Philosophierens durch die akademischen Bewertungsraster fallen und – zumindest für die staatlichen Bildungsinstitute – verloren gehen.

 

Dazu ein Zitat von Henry Thoreau:

The ancient philosophers, Chinese, Hindu, Persian, and Greek, were a class than which none has been poorer in outward riches, none so rich in inward (…). There are nowadays professors of philosophy, but not philosophers (…). To be a philosopher is not merely to have subtle thoughts, nor even to found a school, but so to love wisdom as to live according to its dictates, a life of simplicity, independence, magnanimity, and trust. It is to solve some of the problems of life, not only theoretically, but practically [Thoreau, 15-16].

 

 

 

6.  Philosophie als Desorientierung

 

These: Gegenwärtig ist kulturelle Orientierungslosigkeit die wichtigste ethische Erfahrung. Jemand, der auf verlorenem Posten nach Orientierung sucht, wird als anmassender Moralist wahrgenommen und als naiver „Gutmensch“ verlacht [Hampe, 334]. Die Humanwissenschaften haben ihre Orientierungsfunktion verloren [Hampe, 335]. Bei den Geisteswissenschaften herrscht ein zynischer Relativismus [Hampe, 337]. Die doktrinäre Philosophie leistet mit ihren widersprüchlichen Behauptungen und ihrem oft abgehobenen Fachjargon einen Beitrag an diese Desorientierung.

 

Philosophie könnte durchaus eine Quelle der Orientierung sein, wenn sie nicht von doktrinären Sprachakrobaten gelehrt würde. Ethische Orientierung vermitteln heisst ja nicht eine unfehlbare Lehre zu verbreiten, sondern die konkurrierenden Ethiken zu erklären. Deskriptive Ethik, welche den Einfluss von historischen Situationen, gesellschaftlichen Interessen und Lebensgeschichten auf ethische Begriffe und Normen aufdeckt, führt nicht zwangsläufig zu Zynismus und ethischem Relativismus. Ein tieferes Verständnis der Zusammenhänge bildet entweder die Grundlage für gesellschaftliche Verbesserungen (1) oder die Grundlage für eine rückzugsorientierte Philosophie (2):

 

1.      Gesellschaftliche Verbesserungen [Arendt]:

Anti-doktrinäre Philosophie fördert die Toleranz und hat deshalb eine Affinität zu Meinungsfreiheit, Medienvielfalt, Mehrparteiensystemen und dem Schutz von Minderheiten. Die Aufklärer gehen davon aus, dass sich mit der Zeit die vernünftigsten Konzepte durchsetzen werden. Das anti-doktrinäre Denken beginnt (oder endet) allerdings schon in der Schule. Wer viel lesen und auswendig lernen muss, dem bleibt kaum mehr Zeit, um selbst zu denken. Das erzieherische Resultat sind Menschen, welche politische Gedanken kopieren, anstatt sie selbst zu entwickeln. Philosophie-Unterricht in der Form von sokratischen Diskussionen könnte demgegenüber das Heranwachsen von aktiven und kritischen Staatsbürgern fördern.

 

2.      Rückzugsorientierte Philosophie:

Kulturpessimisten gehen davon aus, dass der (von den Philosophen der Aufklärung) vorausgesagte Siegeszug der Vernunft eine Utopie ist. „Vernünftig leben“ wird dann eher zu einer seltenen Freizeitbeschäftigung als zu einem politisches Programm. Die Tatsache, dass philosophisch-sprachliche Kritik (bis jetzt) nur wenig wirksam ist [Hampe, 351] muss aber nicht zu Resignation führen. Auch eine Insel der Vernunft in einem Meer von Sucht, Gewalt und Irrationalität ist es wert, entdeckt und beschrieben zu werden. Für einige Schiffbrüchige kann sie Orientierung und Rettung bedeuten.

 

 

 

Zitierte Literatur

 

1.      Arendt Hannah (2016), Sokrates, Apologie der Pluralität, Mathes & Seitz, Berlin, und Buchbesprechung von Michael Hampe, in Die Zeit No.30, 14.Juli 2016, S.43

2.      Hampe Michael (2014), Die Lehren der Philosophie, Suhrkamp

3.      Gunnarsson Logi (2010), The Philosopher as Pathogenic Agent, Patient, and Therapist: The Case of William James, in Philosophy as Therapeia, Royal Institute of Philosophy Supplements, Vol.66: 165-186, Cambridge University Press, UK

4.      O’Grady Paul (2013), Philosophy and Gestalt Psychotherapy, in Philosophy as a Way of Life, Essays in Honor of Pierre Hadot, pp.223-240, Wiley Blackwell, UK

5.      Thoreau, Henry David (1845), Walden, New York: Pocket Books, 2004

 

 

 

Rezensionen

 

1.      Suhrkamp Verlag, 14.4.2014

2.      Neue Zürcher Zeitung, 30.4.2014

3.      Philosophisch-ethische Rezensionen, 23.6.2014

4.      taz Tageszeitung, 28.6.2014

5.      Deutschlandradio Kultur, 6.7.2014

6.      Spektrum der Wissenschaft, 15.7.2014

7.      Die Zeit No.34, 14.8.2014

8.      Literaturundfeuilleton, 28.8.2014

9.      Der Tagesspiegel, 5.12.2014

10.  Die innere Burg, 25.10.2015

11.  Information Philosophie, 2016, Heft 1, S.34-40, Interview S.41-43

 

 

 

Zeitungsartikel

 

1.      Manche sterben nie aus, NZZ, 7./8. Februar 2009

2.      Niemand ist seines Glückes Schmied, NZZ, 31.Mai 2010

3.      Neutralität ausgeschlossen, NZZ, 14.Jan.2012

4.      Die Vielfalt der Lebensweisen, NZZ, 28.März 2012

5.      Belebt Konkurrenz auch die Wissenschaft?, NZZ, 7.Dezember 2012

6.      Kein Big Bang, Die Zeit, 30.Juli 2015

7.      Warum lügen und betrügen Wissenschaftler?, Die Zeit, 19.Mai 2016

8.      Gemeinsam für eine Kultur der Aufklärung, NZZ, 20.September 2016

9.      Katerstimmung bei den pubertären Theoretikern, Die Zeit, 19.Dezember 2016

10.  Es denkt und rechnet in uns, NZZ, 13.Januar 2017

11.  Braucht es absolute Wahrheiten?, NZZ, 2.Mai 2017